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Dez 30 2012

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[Interpretation] Mein Herz brennt – Rammstein

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„Mein Herz brennt“
Artwork von ~gerundium via deviantart.com


Ich habe in der Interpretation zu Rammsteins „Spieluhr“ versprochen, dass es nicht die letzte Interpretation sein wird, insbesondere auch nicht die letzte von Rammstein. Aus aktuellem Anlass nehme ich mir nun „Mein Herz brennt“ vor. Jo von Jo’s-Truth hatte die Idee, und wir hatten gedacht, wir könnten statt zwei verschiedene Songs mal den gleichen interpretieren, damit ihr sie vergleichen könnt. Ich bin schon gespannt, was dabei rauskommt (Nachtrag: Die Interpretation von Jo ist nun auf ihrem Blog jos-truth.de abrufbar). Jo und ich sprechen uns nicht ab. Stark abweichende Interpretationen sind also sehr wahrscheinlich. Aber das ist auch gut so. Jeder liest und versteht ein Gedicht anders.

„Mein Herz brennt“ ist zwar schon 2001 zusammen mit „Spieluhr“ und anderen Liedern im Album „Mutter“ auf den Markt gekommen, aber Rammstein hat kürzlich den Song neu aufgelegt und ein Musikvideo dazu gedreht. Ich habe nicht vor, die Bilder mit zu interpretieren, werde mich so gut es geht, nur mit dem Songtext befassen. Ein wenig beeinflusst bin ich bereits, der Clip ist grossartig, aber ich versuche trotzdem, in erster Linie vom Text auszugehen.

Was ich bei der ersten Interpretation schon angemerkt habe, gilt auch hier: Rammstein ist eine kontroverse Band, die mit ihren Texten, ihren Auftritten und expliziten Darstellungen von Gewalt, Sexualität und dergleichen für Aufsehen und Aufruhr sorgt. Ich halte das für eine Fassade, für eine mächtiges Stilmittel, das eine feinfühlige und sensible Poetik und den scharfsinnigen und kritischen Geist dahinter verschleiert und ihre Musik gleichzeitig enorm reizvoll macht.
Sofern du dich nicht darauf einlassen möchtest, habe ich nichts dagegen. Ich zwinge dich nicht, die Interpretation zu lesen. In diesem Sinne: Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Analyse

Die Lyrics sind aus Herzeleid.com entnommen.

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Hab es aus meiner Brust gerissen

Mit diesem Herz hab ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen.
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen, Geister, schwarze Feen
Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt [2x]

Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heissen Tränen
Sie warten bis der Mond erwacht
Und drücken sie in meine kalten Venen

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt [4x]

Mit diesem Herz hab ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament

Mein Herz brennt [6x]

Auf den ersten Blick handelt der Song von Kindern, von der Nacht und vom Schlafengehen, und von einen böswilligen, dämonischen Lyrischen Ich, das einem einen kalten Schauder über den Rücken jagt.
Wikipedia meint, dass der Song ursprünglich „Sandmann“ heissen sollte, dementsprechend müsste das Lyrische Ich den Sandmann verkörpern, ein Wesen, dass den Kindern Sand in die Augen streut, damit sie einschlafen. Der Bezug zu E.T.A. Hoffmanns gleichnamiger alptraumhafter Geschichte sei nicht undenkbar, da es um Wahnsinn gehe. Gleich von Anfang an von Wahnsinn zu sprechen, halte ich für etwas voreilig. Wir werden sehen.
Den Sandmann als Kindermärchen finde ich dagegen vielversprechender. Obwohl die deutsche Folklore den Sandmann mehrheitlich positiv als gutmütiger Schlafbringer versteht (man erinnere sich an die Sandmann-Gutenacht-Geschichten), so ist er auch die böswillige Schreckgestalt, die den unartigen Kindern, die Augen ausreisst, um die seiner dämonischen Brut zu verfüttern. Wehe dem Kind, das nicht schlafen will.
Ich denke, das ist die Stossrichtung, die ich einschlagen möchte.

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen

Man stelle sich vor, man liegt im Bett, und eine leise, dunkle Stimme flüstert einem diese Worte ins Ohr. Zuerst hat man noch das Gefühl, die Stimme meint es gut, aber ihr Tonfall trägt eine unmissverständliche Botschaft: Meint sie es wirklich so gut, wie man glaubt oder hofft?

Ich hab euch etwas mitgebracht
Was kann eine Stimme aus dem Kissen mitbringen? Sand, ist man geneigt zu sagen, aber ist es das? Süsse Träume? Wohl kaum, denn die nächste Zeile lautet:

Hab es aus meiner Brust gerissen
„Das Herz“ ist hier wohl das Naheliegende. Was aber steckt dahinter? Die Stimme aus dem Kissen ist nicht körperlich, also kann sie sich genau genommen auch kein Herz aus der Brust reissen. Das „Herz“ muss für etwas anderes stehen. Etwas Intimes und Persönliches auf jeden Fall. Das Symbol für Leben? Vielleicht kann ich das später noch präzisieren.

Mit diesem Herz hab ich die Macht
Das Herz verleiht Macht über etwas. Durch das Demonstrativpronomen „diesem“ wird auf das zuvor erwähnte ausgerissene Herz verwiesen. Also ist es nicht irgendein beliebiges Herz, das Macht verleiht, sondern nur dieses ausgerissene.

Die Augenlider zu erpressen.
„erpressen“ könnte hier als Synonym für „herauspressen“ oder „herausreissen“ stehen. Aber das ist dann inhaltlich nicht ganz richtig. Was noch? Wir verbinden „erpressen“ in der Regel mit „Erpressung“, also mit Macht über jemanden ausüben, um etwas Bestimmtes zu bekommen, das jene Person nicht ohne weiteres hergeben würde. Und was wollen die Augenlider nicht ohne weiteres hergeben? Richtig. Die Augen. Das klingt schon plausibler.
Ich stelle mir in dieser Zeile ein verängstigtes Kind vor, das die Augenlider zusammenkneift, damit ihm niemand seine Augen stehlen kann. Doch mit dem Herz hat das Lyrich ein Druckmittel, das es ihm dennoch ermöglicht.
Die Frage ist, wieso sind einer körperlosen Stimme mit ausgerissenem Herz Kinderaugen so wichtig? Wieso will sie die Augenlider erpressen? Wir werden sehen.

Ich singe bis der Tag erwacht
Die Stimme singt bis zum Morgengrauen. Also singt es in der Nacht, wenn die Kinder normalerweise schlafen müssten.

Ein heller Schein am Firmament
Der helle Schein am Firmament nach dem Erwachen des Tages ist wohl die aufgehende Sonne. Es könnte auch der Mond sein, aber wie die nächste Zeile zeigt, ist es ziemlich sicher Ersteres:

Mein Herz brennt
Der Morgen graut und das ausgerissene Herz des Lyrich fängt Feuer. Ist das der Hinweis darauf, dass das Lyrich nur in der Nacht existieren kann? Ist es einem Vampir ähnlich, der beim kleinsten Sonnenstrahl zu Staub zerfällt? Allerdings ist es nur das Herz das brennt, nicht sein körperloser Körper.

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen, Geister, schwarze Feen

Das Böse sucht die Kinder heim in der Nacht. Gestalten, die es nicht gut meinen. Je länger je mehr entsteht bei mir der Eindruck, dass es nicht um greifbare und wirkliche Gestalten geht, sondern nur um die Angst vor ihnen.

Sie kriechen aus dem Kellerschacht
Und werden unter euer Bettzeug sehen

Die dunklen Gestalten kriechen dem Boden und den Wänden entlang wie Nebel. Ungreifbarer, einhüllender Nebel, dem man nicht entkommen kann.

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt [2x]

Hier wird die erste Strophe aufgegriffen und mit der zweiten verknüpft. Somit wird das Mitgebrachte, das in der ersten Strophe das ausgerissene Herz ist, mit dem hellen Schein am Firmament gleichgesetzt. Ist das brennende Herz der helle Schein? Nicht die Sonne?
Ich stelle mir ein dämonisches Wesen vor mit aufgerissener Brust, das sein eigenes, in Flammen stehendes Herz in die Höhe hält. Und der Morgen kündet sich an.
Das führt mich zu einer ersten Hypothese: brennendes Herz = Morgensonne? Folglich müsste die Morgensonne das Mittel zur Erpressung sein. Im Morgengrauen müssen die Kinder die Augenlider öffnen und geben so ihre Augen zur Erpressung frei.
Licht. Licht ist der Grund, weshalb man Morgens die Augen öffnet (lässt man das Weckerklingeln ausser Acht). Steht so das brennende Herz für ein Ersatz der Morgensonne, anstatt ihm gleichgestellt zu sein? Ist es das hinterhältige Werkzeug des Lyrichs, um den Kindern vorzugaukeln, es sei schon Morgen?
Ich bin mir nicht ganz sicher. Mir scheint, ich ziehe mich an den eigenen Haaren aus dem Morast. Zuerst empfand ich das brennende Herz als Konsequenz der Morgensonne, nun verstehe ich es als Alternative.
Was auch immer es ist, die Morgensonne und das brennende Herz hängen in irgendeiner Weise zusammen.

Sie kommen zu euch in der Nacht
Und stehlen eure kleinen heissen Tränen

Die Wiederholung der dritten Strophe, allerdings mit Abwandlungen. Wir sind immer noch bei den dunklen Gestalten, die aus dem Kellerschacht kriechen, und unters Bettzeug sehen. Jedoch sind sie vom Keller und Bettzeug zu ihren eigentlichen Opfern übergegangen und stehlen den offenbar weinenden Kindern, ihre Tränen. Ihre „heissen Tränen“ um genau zu sein, und das irritierte mich ein bisschen. Lindemann hatte hier nicht wegen der Silbenzahl „heissen“ gewählt, er hätte geradesogut „kalten“ oder „süssen“ oder x-beliebige andere Adjektive nehmen können. Aber er wählt heiss. Heiss sind doch Tränen der Leidenschaft, der grossen Emotionen, oder? Sind sie einfach nur heiss, weil die Kinder ihre Augenlider zusammenkneifen? Das bezweifle ich. Die Verwendung von „heiss“ muss Absicht sein, allerdings kann ich keinen Bezug herstellen. Es sei denn … es könnte eine Verschränkung mit den nächsten beiden Zeilen sein …

Sie warten bis der Mond erwacht
Und drücken sie in meine kalten Venen

Heisse Tränen und kalte Venen. Kalte Venen bedeuten Tod. Blut wird dann kalt, wenn es aus dem Körper gelangt oder wenn der Körper tot ist. Oder untot. Ist dementsprechend das Heisse etwas Lebendiges? Feuer, brennen, Flammen, heiss; sind das alles Attribute des Lebendigen? Für das Lyrich bestimmt, denn sie erwecken die Lebensgeister in ihm, wie eine Droge aus einer Spritze, die man sich in die Venen drückt.
Ich glaube, ich bin jetzt an etwas dran.
Die bösen Geister und Wesen sind somit die Handlanger des Lyrich. Sie sammeln Tränen ein, die sich das Lyrich wie eine Droge in den Blutkreislauf spritzt. Die Stimme labt sich somit an den heissen Tränen der Kinder. Entzieht sie ihnen damit die Wärme, also die Lebenskraft? Wir schauen weiter.

Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt [4x]

Die sechste Strophe setzt sich aus der ersten und zweiten zusammen. Damit wird nochmals deutlich gemacht, dass es die Stimme ist, die singt, und dass sie es bis zum Morgengrauen tut. Und mit dem Morgengrauen geht das Herz in Flammen auf.

Mit diesem Herz hab ich die Macht
Die Augenlider zu erpressen
Ich singe bis der Tag erwacht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt [6x]

Während sich die sechste Strophe aus der ersten und zweiten zusammensetzt, ist die letzte eine Wiederholung der zweiten. Ich denke, dass sich daraus nichts Neues mehr ziehen lässt.

Interpretation


„Mein Herz brennt“ von Rammstein via Vimeo.

Die körperlose Stimme manifestiert sich nicht. Sie bleibt körper- und tatenlos. Das einzige, was sie tut, ist sprechen und singen. Ich glaube, darum geht es hier auch. Es geht nicht darum, dass tatsächlich ein Monster den Kindern die Augen ausreisst. Vielmehr geht es um die Angst, dass so etwas geschehen könnte.
Das Lyrich labt sich an den heissen Kindertränen, durch die es an Stärke gewinnt. So verstehe ich das Lyrich als personifizierte Angst.
Denn Angst ist eine Einbildung. Angst ist nichts Greifbares. Sie entsteht in unseren Köpfen, setzt sich zusammen aus Dunkelheit, Unbekanntem und der Fantasie. Ein kindliches Gemüt vermag es, bei Nacht die schrecklichsten Dinge zu sehen und zu erleben. Zwar geschehen die nicht wirklich, sind in diesem Sinne nicht real. Und doch weiss ein jeder aus seiner eigenen Kindheit, dass diese Hirngespinste realer scheinen, als einem lieb ist.
Darum möchte ich überleiten von Kinderängsten zu Erwachsenenängsten. Ist das Prinzip nicht genau das gleiche? Wie entsteht Angst? Wenn nicht nur aus der Dunkelheit, so zumindest aus dem Unbekannten, dem Unbegreiflichen. Jeder Mensch hat Angst. Aber jede Angst braucht einen Ursprung. Einen Keim, der sich in der Dunkelheit und dem unbegrenzten Raum des Unbekannten entfaltet. Und dieser Ursprung stellt das Lyrich dar. Diese körperlose Stimme, die aus dem Kissen singt, die das eigene Gemüt in Aufruhr bringt und bis zum Morgengrauen der Angst Kraft gibt, damit sie den nächsten Tag überdauert, um nächste Nacht wieder von Neuem Schrecken und Alpträume zu bescheren.

Ich glaube, es geht hier um die Ängste oder Sorgen, die man mit in den Schlaf nimmt, unverarbeitet, ungelöst, und in der Nacht mit Brennstoff versorgt. Denn erst in der Nacht, insbesondere beim Träumen, setzt sich das Gehirn mit den unbewussten Gedanken auseinander, die man den Tag über verdrängt.
Und da kann der Wahnsinn ins Spiel kommen. Lässt man ungelöste Sorgen und Ängste in seinem Unterbewusstsein wild wuchern, greifen sie zuerst in den Schlaf und die Träume über, bis sie schliesslich so stark werden, dass sie auch tagsüber den hellen Schein am Firmament überdauern vermögen. Und der Wahnsinn fährt seine Klauen aus.

~ Dani Vega

PS: Nochmals der Nachtrag: Jos Interpretation zum selben Song ist nun auf ihrem Blog jos-truth abrufbar. Werft doch einen Blick rein!

Über den Autor

Vega

Ich bin Vega, Admin und Redaktor von Spiegelwelten.ch, einem Blog für Videospiele und Bücher, für Geschichten, die unsere Welt abbilden.

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3 Kommentare

2 Pings

  1. Jo

    Huhu Dani,

    Du glaubst es nicht, ich habe endlich auch meine Interpretation fertig. Einiges sehen wir wohl ähnlich. Bei der Zeile „Die Augenlider zu erpressen.“ weichen wir doch sehr voneinander ab. Ist Dir aufgefallen, dass das Bild des „Tränen sammelns“ abgewandelt im Songtext von „Mutter“ auftaucht.
    An den Sandmann von Hofmann glaube ich bei diesem Song ebenfalls nicht. Bin aber bei Dir, wenn es um die eigenen Ängste geht. Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass der Exzess bis zum Wahnsinn gemeint ist. Vielmehr der Prozess des Wandelns. Wie wachsen unsere Ängste. Wie werden sie groß. Welche Dinge schaffen wir abzulegen und welche verfolgen uns ein Leben lang. Mir gefällt Deine Interpretation sehr gut.
    LG
    Jo

  2. lonelyThought

    Hallihallölle^^

    Ich bin ein großer Rammstein (und insbesondere Till Lindemann) Fan seit ich klein bin.
    Schon lange suche ich nach Interpretationen zu den einzelnen Liedern und ich muss sagen, dass das eine sehr gute, logisch Aufgebaute und nachvollziehbare war. :3

    mfg lonelyThought

  3. Zsuzsanna Tálas

    Wunderschöne Gedanken, es war mir sehr interressant, sie zu lesen. Ich bin 16 Jahre alt und mag Rammstein seit 13 Jahren, und beschäftige mich sehr gern mit der Interpretation ihrer Lieder. Vielen dank für die Schrift.

  1. Jo's truth » Blog Archive » Ausblick auf 2013

    […] stehen auf meiner Will-ich-machen-Liste. Mit der ersten bin ich bereits im Verzug, denn Dani von Spiegelwelten hat mit seiner zu „Mein Herz brennt“ ordentlich vorgelegt.So, damit wären die großen Ziele […]

  2. Rammstein Interpretationen – Mein Herz brennt | Jo's truth

    […] Eine weitere Interpretation von „Mein Herz brennt“ gibt es auch bei Dani von spiegelwelten.ch – interessant, wie er diesen Song sieht. […]

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